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Kakaoschote

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Laß' die Fruchtlawine rollen...

Beschreibung

Kakao – die „Speise der Götter“
Der Kakaobaum ist ein immergrüner Baum, der im Unterholz der Regenwälder wächst. Der Kakaobaum verdankt seinen botanischen Namen dem schwedischen Naturwissenschaflter Carl von Linné, der ihm den Namen Theobroma cacao gab (aus griech. theos: „Gott“ und broma: „Speise“).

Im Gegensatz zur Schokolade, ist die Kakaoschote in Europa weitgehend unbekannt. Entdecke den Genuss der „echten“ Schokolade und probiere frische zart-bittere Kakaobohnen im exotisch-süßen Fruchtgeleé. Besser als die edelsten Schokoladen.

Der Kakaobaum wird bis zu 15 Meter hoch. Die Früchte haben eine ledrige Schale, sind gelb, 15–20 cm lang und wiegen 300 bis 800 Gramm. Unter einer äußerst harten Schale befinden sich in fünf Reihen angeordnet 30–60 weißliche Samen, die von einem weißen, süßen und schleimigen, sehr schmackhaften Fruchtfleisch umgeben sind.

Warum macht Schokolade glücklich?
Vielleicht weil die Kakaoschote über 300 verschiedene wertvolle Inhaltstoffen wie z.B. Anandamide (Stimmungsaufheller) enthält?

Wie schmeckt eigentlich eine Kakaobohne?
Die in der Kakaoschote enthaltenen Kakaobohnen sind von exotisch-süßlichem Fruchtfleisch umgeben. Leider handelt es sich dabei nur um einen sehr dünnen Fruchtmantel, der die einzelnen Bohnen umhüllt. Gemeinsam mit dem leckeren Fruchtfleisch schmeckt die Kakaobohne besser als jede Bitterschokolade. Am Besten noch eine reife Banane dazu essen;-)
Das Fruchtfleisch ist zartschmelzendes bis schleimig, während die Konsistenz der Kakaobohne als weich bis nussig beschrieben werden kann.

Woran erkenne ich, dass eine Kakaoschote reif zum Verzehr ist?
Die Schale kann Gelb, Braun, Rot oder Orange sein und wird mit zunehmender Reife immer kräftiger, während die Oberfläche der Schote schrumpelig wird. Bei zunehmender Reife schrumpft auch das Innere der Frucht und liegt somit locker in der Schote. Durch einfaches Schütteln lässt sich nun die Genussreife feststellen.
Die Kakaobohne schmeckt aber auch im etwas unreiferen Zustand. Das Fruchtfleisch ist dann zitroniger und noch etwas fester im Vergleich zur süßen und schleimigen Konsístenz bei Vollreife. Die Kakaobohnen sind in jedem Fall bei der Ernte schon voll ausgebildet und direkt verzehrreif – hier muß man nicht warten.

Wie sollten Kakaoschoten gelagert werden?
Unsere Kakaoschoten sollte man möglichst frisch verzehren!
Die Kakaoschoten in jedem Fall trocken lagern und dann zügig verzehren, weil die Früchte sich nicht so lange halten. Sollten die Schoten braune Flecken bekommen, sofort im Kühlschrank lagern und schnell verbrauchen.
Ein wunderbarer Snack sind getrocknete Kakaobohnen. Entweder nur das Fruchtfleisch essen und die Bohnen trocken oder aber die Schote aufschneiden und den kompletten Inhalt auf einem Dörrgerät (unter 40°C) trocknen. Die so lange haltbare Naturschokolade schmeckt besonders lecker mit Bananen oder Datteln (Geheimtipp!) und ist sehr gesund.

Wie esse ich eine Kakaoschote?
Die Kakaobohne sollte längs halbiert werden, um dann den kompletten Inhalt entweder direkt zu vernaschen oder nur das Fruchtfleisch von den Kakaobohnen abzulutschen.
Trocknen lassen sich die einzelnen Bohnen, sowie auch der gesamte Inhalt der Schote.

Geheimtipp
Einfach eine halbe Dattel und 2-3 getrocknete Kakaobohnen zusammen ganz lange im Mund kauen. Der absolute Hammer!
Die Banane „Sini“ gemeinsam mit Kakaobohnen naschen oder einen Bananen-Kakao-Kokosmilch-Smoothie zubereiten.

2 Bewertungen für Kakaoschote

  1. Sabine (Verifizierter Besitzer)

    Die Kakaofrucht enthält zwischen 30 und 50 Bohnen. Diese sind ummantelt mit einem (leider sehr) dünnen Gelee das hervorragend schmeckt und an Zitronen/Limetten erinnert. Ist das abgelutscht, steckt man die Bohne entweder in die Erde, damit sie keimen kann und den Wintergarten bereichert, oder in den Mund und zerkaut sie. Das ist extrem bitter – vergleichbar mit Kaffeebohnen – an Schokolade erinnert nur die Farbe. Der Wirkstoff Theobromin ist eng mit Koffein verwandt und wirkt ähnlich belebend auf Körper und Geist. Die braune Bohne steigert die Energie und Konzentration, verbessert die Gemütslage und schützt gleichzeitig das Herz-Kreislauf-System. Sie hat eine Fülle an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien, Ballaststoffen und ungesättigten Fettsäuren. Die positiven Eigenschaften gelten nur für die unbehandelte Bohne.
    „“Kein zweites Mal hat die Natur eine solche Fülle wertvoller Nährstoffe so zusammengedrängt wie in der Kakao-Bohne“, notierte Forscher Alexander von Humboldt einst. Die Kakao-Bohne ist ein hochwertiges und komplexes Nahrungsmittel, sie enthält Magnesium, Eisen und Antioxidanzien, Stoffe, welche die Zellen vor Krebserkrankungen schützen sollen. Kakao wirkt positiv auf das Blutbild und den Knochenbau.“
    Quellen: http://www.onmeda.de/g-ernaehrung/kakao-1144.html
    und: http://superfood-gesund.de/roher-kakao/

  2. Masaso (Verifizierter Besitzer)

    Die Bohne ist zwar manchmal etwas bitter – hatte da auch schon unterschiedliche, aber mittlerweile liebe ich sie auch pur. Manchmal mit einem Stückchen Banane gleichzeitig, aber meistens pur. Sehr, sehr gut und wenn man die ganzen positiven Eigenschaft kennt umso mehr. Der Rest meiner Familie teilt die Vorliebe zwar nicht unbedingt, aber da bleibt mir mehr…

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